Sie möchten Ihre Immobilie als 2D-Grundriss mit allen Teilansichten und Schnitten in 3D, gemäß aller gültigen Normen, für die Baugenehmigung visuell aufbereiten? Und dabei auf einen Bauplan samt Darstellung der einzelnen Bauelemente zurückgreifen können? Ihnen ist wichtig, dass dies zu jedem Zeitpunkt des Prozesses ohne großen Aufwand möglich ist? Dann ist der HausDesigner3D das Programm Ihrer Wahl!

Mit dem HausDesigner3D haben Sie die Möglichkeit, ganz egal ob als unerfahrener Laie oder alter Hase in der Branche, Ihre gesamte Bauplanung als dreidimensionales Modell auf Ihrem PC aufzubereiten. Durch die simple und logisch aufgebaute Softwarearchitektur des Programms können Sie zu jedem Zeitpunkt des Entwurfsprozesses Ihre Planung frei von innen und außen auf Ihrem Desktop begehen und realistische Modellausschnitte in Fotoqualität erstellen.

Bemerkenswert ist das nutzerfreundliche Handling des Programms, wodurch Sie nicht nur selbst immer den Überblick bewahren, sondern ebenso die Kooperation mit Fachprofis (zum Beispiel Planern, Architekten oder den Mitarbeitern von Baubehörden) wesentlich vereinfacht und beschleunigt wird. Dadurch haben Sie mit dem HausDesigner3D des deutschen Herstellers Immocado die Chance, Ihre Planung professionell und effektiv voranzutreiben und simpel vor weiteren am Planungsprozess beteiligten Parteien zu präsentieren. Dies spart wertvolle Ressourcen, beschleunigt das Verfahren und hält Ihre Kosten niedrig.

Bekanntlich sind die deutschen Baustandards hoch und sehr präzise, weswegen eine konkrete und auf Details eingehende Konzeption des Bauplans vom ersten Schritt an den gesamten Planungsprozess vereinfacht. Dabei hat sich auch in der Praxis der HausDesigner3D als das ideale Instrumentarium für private wie auch gewerbliche Bauherren hervorgehoben, die den Bauplan für Ihr Bauprojekt von Beginn unter der Beachtung der gültigen Standards und Normen erstellen möchten. Durch die nutzerfreundliche und logische Bedienung, erfreut sich dieses CAD-Programm gleichermaßen bei Architekten, Bauzeichnern und Technikern großer

Bauplan erstellen zeichnenBeliebtheit.

Baupläne unter der Einhaltung aller gültigen Normen selbst erstellen – der HausDesigner3D macht es möglich

Die Software erlaubt es Ihnen, Ihr Gebäude von den Grundmauern an per Mausklick zu entwickeln. Egal ob es sich um einen ein- oder mehrgeschossigen Baukörper handelt, mit dem Wand-Editor haben Sie das ideale Bedientool an der Hand und können aus unterschiedlichen Bauelementen und Wandverschalungen Ihre Wände „hochziehen“.
Im nächsten Schritt wählen Sie aus einer Vielzahl an Bauteilen aus. Dabei stehen unter anderem verschiedene Türen, Fenster, Treppenaufgänge oder Dachformen zur Wahl, die Sie direkt an der gewünschten Stelle in den Bauplan einfügen und in ihrer Größe jeweils adaptieren können. Die Berechnung der Flächen und die Bemaßung unternimmt das Programm automatisch per Mausklick für Sie.

Der Vorteil des 3D-Modells – reale Darstellung bis ins Detail

Mit dem Tool „Wände“ gibt Ihnen der HausDesigner3D das Handwerkszeug zum Zeichnen Ihrer Wände an die Hand. Sie können den Verlauf der Wände frei ziehen, am Raster des Programms ausrichten und so Ihr Gebäude sowohl in der Breite als auch in der Höhe individuell gestalten. Natürlich kann ebenso der Aufbau der Wände gewählt werden. Etwaige Fehler werden vom Programm erkannt und können mit wenigen Mausklicks ausgemerzt werden. Parallel dazu ermöglicht die Software das Anlegen der notwendigen Daten für den normgerechten Verlauf von Wasser-, Heizungs-, Elektro- und Hauselektronik-Leitungen, wodurch Ihr Bauplan komplettiert wird.

Für die Innenausstattung Ihrer Immobilie stehen über eine halbe Million an 3D-Objekten zur Verfügung. Von der Badezimmerausstattung bis zum Wohnzimmersofa, sämtliche Räume können mit dem HausDesigner3D vollständig und äußerst detailgetreu ausgestattet werden, damit Sie bereits vorab einen realen Eindruck von Ihrer Traumimmobilie haben. Zusätzlich ermöglicht es die Software, 3D-Objekte in das Programm zu importieren. Dies eignet sich zum Beispiel ideal, um eine Einbauküche in Ihrer Bauplanung konkret und ins rechte Licht zu rücken. Einige Küchenhersteller unterstützen diese Möglichkeit, indem sie die entsprechenden Dateien zum Download bereitstellen. Das Programm erlaubt es zusätzlich, auch die zwei- und dreidimensionale Ansicht parallel zu öffnen, wodurch Ihre Planung sofort plastisch erlebbar wird, Sie gleichzeitig aber immer den Überblick bewahren.

Importieren und exportieren

Der HausDesigner3D verfügt über eine sehr praktische Funktion, falls Sie über einen auf Papier gedruckten Bauplan verfügen. Nach dem Digitalisieren per Scan können Sie das Dokument importieren und im Programm auf den Plan zugreifen. Sie können ihn direkt auf dem PC entsprechend adaptieren und nach Ihren Wünschen ergänzen. Praktisch ist der HausDesigner3D auch, wenn Sie Ihren Bauplan an einen Dritten weiterleiten möchten. So können Sie Ihren Bauplan mit nur wenigen Mausklicks exportieren. Dies ermöglicht es zum Beispiel Ihrem Architekten oder Ihrem Fachplaner, direkt und ohne großen Aufwand Ihren Bauplanentwurf auf seinem PC einzulesen und weiter zu bearbeiten, wodurch Zeit gespart und Kosten niedrig gehalten werden.

Nicht nur im Haus – auch drumherum kann der HausDesigner3D Ihre Planung perfektionieren und zu jedem Zeitpunkt aus Ihrer Wunschperspektive darstellen

Die Fähigkeiten dieser Software enden nicht an der virtuell geplanten Hausmauer: Es ist sogar möglich, die umgebenden Flächen des Gebäudes zu planen. Ein Modell der Umgebungslandschaft, also dem Bereich rund um die Immobilie, kann individuell bearbeitet und mit Modellen ausgestattet werden. Auch hier können Sie auf einen großen Katalog an dreidimensionalen Objekten (z.B. Carports, Bänke, Gartenhäuser oder Blumenbeete) zurückgreifen. Und damit alles so realistisch wie möglich wirkt, besteht auch die Möglichkeit die Topografie (also Erhebungen, Senken, Teiche, etc.) und die Vegetation (Bäume, Sträucher, etc.) darzustellen. Natürlich kann auch die vorhandene oder geplante Zuwegung realitätsnah virtualisiert werden.

Der lange Weg eines Bauvorhabens: Von der Bauplan-Zeichnung zur Baugenehmigung

Die notwendigen Unterlagen, die zur Einreichung eines Bauantrags obligatorisch sind, unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Geregelt ist dies in der jeweiligen Baulagen- oder Bauverfahrensordnung des Landes. Hier sind alle Unterlagen genannt, die ein Bauherr für sein Projekt bei der zuständigen Behörde einreichen muss.
Die Erfahrung zeigt, dass nicht alle Bauvorhaben unter die Genehmigungspflicht fallen und es viele Ausnahmen gibt. Trotzdem ist es auf jeden Fall ratsam, vor jedem Bauvorhaben eine schriftliche Genehmigung bzw. Bestätigung beim zuständigen Bauamt einzuholen. Dies bewahrt Sie vor möglichen teuren Überraschungen oder langwierigen Verhandlungen und schützt Ihr Vorhaben auch gegenüber etwaigen zukünftigen Veränderungen der Vorschriften.

Bauplan selber zeichnen auf Papier

Die Berechtigung zur Bauvorlage beim zuständigen Bauamt

Im Rahmen eines Bauantrags müssen alle notwendigen Dokumente und Unterlagen beim Bauamt eingereicht werden. Die Fülle an Dokumenten ist für Laien beinahe undurchschaubar, ebenso sind manche Papiere in einfacher Form, andere nur mit Beglaubigung, einzureichen. Damit dies ordnungsgemäß geschieht, müssen Bauherren auf einen „Bauvorlageberechtigten“ zurückgreifen, der in ihrem Namen den Antrag beim Bauamt stellt. In der Regel müssen sich Bauherren dabei an einen Architekten oder Bauingenieur wenden, der über eine sogenannte „große Bauvorlageberechtigung“ verfügt. Für Bauingenieure gilt dabei, dass sie bei der Ingenieurkammer in eine Liste der Bauvorlageberechtigten Ingenieur eingetragen sein müssen, die sie zum Einreichen der Bauvorlagen berechtigt. Bei Architekten ist es ausreichend, wenn sie Mitglied der Architektenkammer sind.

In einigen Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein) gibt es zusätzlich die Möglichkeit der „kleinen Bauvorlageberechtigung“. In diesem Fall können Bauherren auch auf Bautechniker, Handwerksmeister des Baugewerbes oder Absolventen bestimmter Studiengänge zurückgreifen. Die „kleine Bauvorlageberechtigung“ gilt im Bereich von Wohngebäuden allerdings nur für Gebäude mit maximal zwei Wohneinheiten und insgesamt 200 m² Wohnfläche. In Hessen und Baden-Württemberg können in einigen Ausnahmen auch Innenarchitekten als Entwurfsverfasser für kleine Projekte auftreten.

Welche Unterlagen enthält ein formal korrekter Bauantrag?

Die gesetzlichen Vorschriften zu den notwendigen Dokumenten (Bauvorlagen) unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. So variieren sowohl die Art als auch Anzahl der Dokumente für den Bauantrag erheblich. Bei Wohnbauvorhaben sind jedoch als Beispiel häufig die folgenden Unterlagen, viele davon mehrfach und teilweise in beglaubigter Version, einzureichen:

  • Bauantragsformular
  • Bauzeichnungen und -pläne im Maßstab 1:1000
  • Lageplan oder Flurkarte im Maßstab 1:1000
  • Flächenberechnung
  • Kostenberechnung
  • Baubeschreibung
  • Nachweise zur Statik, zum Schall- und Wärmeschutz
  • Entwässerungskarte
  • ggf. Zustimmungserklärungen der Nachbarn

Ist eine gewerbliche Nutzung des Gebäudes geplant, sind regelmäßig noch umfangreiche weitere Dokumente (Art und Umfang des Betriebs, Anzahl der Mitarbeiter, etc.) notwendig.

Welche Richtlinien werden an den Bauplan gestellt, damit er die Standards des Bauantrags erfüllt?

Sämtliche Baupläne müssen, damit sie bei der zuständigen Baubehörde eingereicht werden können, im Maßstab 1:1000 angefertigt werden. Alle Symbole und Zeichen müssen den jeweiligen Normen entsprechen und sind daher in der zweidimensionalen Ansicht anzufertigen. Gute CAD-Programme greifen dabei automatisiert bereits auf die gültigen Symbole zurück.
Zusätzlich sind genaue Maßangaben, zum Beispiel zur Dicke der Wände, der Länge und Höhe der Räume notwendig. Schnitte von bestimmten Räumen und Geschossen sowie der Treppenbereiche sind ebenso einzureichen, wie auch weitere 2D-Ansichten, die sich mit der Software automatisch erstellen lassen. Ebenso sind sämtliche Räume gemäß ihrer beabsichtigen Nutzung zu bezeichnen.

Welche Kosten entstehen durch einen Bauantrag?

Ein ausschlaggebender Punkt für jeden Bauherren sind die Planungskosten, die schnell und insbesondere durch eine schlecht ausgeführte Projektierung ungeahnt in die Höhe schießen können.
Zwar ist es schwierig, eine pauschale Kostenberechnung für den Bauantrag zu nennen, überschlagsmäßig müssen Bauherren mit folgenden Kosten rechnen:
Für die Antragsstellung beim zuständigen Bauamt gilt ein Richtwert von 0,5 Prozent der gesamten Baukosten. Da jede Behörde ihren eigenen prozentualen Gebührensatz mit dem Bauwert pro Kubikmeter x dem umbauten Raum in Kubikmetern berechnet, kann diese Formel dafür als Richtwert herangezogen werden.
Die Erstellung der Unterlagen, die vom Bauvorlageberechtigten zur Einreichung beim Amt benötigt werden, fallen mit etwa zehn Prozent der gesamten Baukosten relativ hoch aus. Hier ist es wichtig, dass Bauherren auf eine qualitativ hochwertige Ausführung achten. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass die Gebühren für den Bauantrag in jedem Fall anfallen. Auch wenn die Behörde einen negativen Bescheid erstellt, weil das Bauvorhaben entweder nicht zulässig ist oder aber Dokumente fehlen oder fehlerhaft eingereicht wurden, sind diese Gebühren zu entrichten.

Um eine negative Entscheidung zu verhindern, ist es daher dringend angebracht, dass die einzureichenden Unterlagen mehrfach geprüft und fehlerfrei ausgeführt werden. Nur so können Bauherren hohe Zusatzkosten und lange Verzögerungen durch eine erneute Antragsstellung vermeiden.

Bauplan mit Software zeichnen in 3D

Allgemeine Informationen zur Bauplanerstellung und -anfertigung

Ohne Bauplan gibt es praktisch kein Bauprojekt. Er ist das entscheidende Planungsinstrument, das auch bei der behördlichen Genehmigung und der realen Umsetzung des Projekts zu jedem Zeitpunkt rechtlich wasserfest sein muss. Auf den folgenden Seiten klären wir, welche Schritte für die erfolgreiche Genehmigung Ihres Bauvorhabens notwendig sind:

Der Bauplan – eine Kurzdefinition

Ein Bauplan umfasst die technische und detaillierte, zeichnerische Darstellung eines konkreten Bauvorhabens. Alle relevanten, das Bauvorhaben betreffenden Informationen sind darin enthalten und visuell aufbereitet. Er enthält daher den Grundriss. Da er obendrein den Gewerken als Anhaltspunkt dient, sind neben den einzelnen Schnitten und verschiedenen Ansichten auch die zeitlich vorgesehenen Bauphasen darin enthalten. Aufgrund der Tatsache, dass die Reihenfolge der Ausführung der Bauarbeiten aber schwer vorab komplett festgelegt werden kann, ist er nicht als Ablaufplan, sondern vielmehr als Orientierung für die verschiedenen Gewerke gedacht. In der Regel können nur Fachleute, die mit dem Lesen von Bauplänen Erfahrung haben, die jeweiligen Arbeitsschritte aus ihm ablesen.

Die rechtlichen Voraussetzungen für einen Umbau oder Neubau im Zusammenhang mit dem Bauplan

Beinahe alle baulichen Vorhaben, sowohl Neu- als auch Umbauten betreffend obliegen in Deutschland der Genehmigungspflicht durch die zuständige Gemeinde oder des Landratsamtes. Solange keine Genehmigung vorliegt, darf nicht mit dem Bauvorhaben begonnen werden. Nur in Ausnahmefällen sind Bauvorhaben genehmigungsfrei. Ob es sich um ein genehmigungsfreies Vorhaben handelt, regelt die jeweilige Satzung der Gemeinde oder des Landratsamtes. Auch im entsprechenden Gesetzestext sind Ausnahmen genannt. Eine weitere Option zur „Vermeidung“ einer Genehmigungspflicht kann ein Genehmigungsfreistellungsverfahren sein, in dem die Behörde „grünes Licht“ für ein Bauvorhaben ohne Genehmigung erteilt.

Ob eine Baugenehmigung zwangsläufig notwendig ist, kann im direkten Kontakt mit der zuständigen Gemeinde bzw. dem Landratsamt geklärt werden. Diese Behörden müssen entsprechend ihrer Auskunfts- und Beratungspflicht dem Bauherren die notwendigen Informationen und Antworten zur Verfügung stellen. Wichtig ist es dabei, sämtliche Aussagen oder Auskünfte in schriftlicher und verbindlicher Form vorliegen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt problemlos nachweisen zu können.

Durch diese Herangehensweise können Bauherren verhindern, dass ihr Bau – selbst nach Jahren oder Jahrzehnten – in den Verdacht gerät, nicht rechtmäßig genehmigt zu sein und gar als „Schwarzbau“ zu gelten. Da sich Gesetze und Vorschriften über die Jahre ändern, kommt es bei fehlendem Nachweis über die Genehmigungsfreiheit häufig dazu, dass Bauherren im Nachhinein Bußgelder aufgelegt werden. Diese variieren von Bundesland zu Bundesland. Sollte die Prüfung der Behörde zum Entschluss kommen, dass auch eine nachträgliche Baugenehmigung nicht möglich ist, kann im schlimmsten Fall sogar ein Abriss des Baukörpers angeordnet und vollstreckt werden.
Auch bei Umbauten an Bestandsgebäuden ist in der Regel eine Genehmigung notwendig. Dadurch soll verhindert werden, dass der Baubestand oder gar historisch wertvolle Gebäude ungehindert verändert werden können. Bauherren ist es daher dringend empfohlen, vor dem Beginn einer größeren Umbaumaßnahme eine Genehmigung bzw. eine Bescheinigung über die Genehmigungsfreistellung einzuholen, um ihr Projekt rechtssicher umsetzen zu können.

Die Bauantragstellung in einzelnen Schritten

Erst nach der Erteilung einer Baugenehmigung dürfen Bauherren mit den Arbeiten auf der Baustelle beginnen. Damit Bauherren diese Genehmigung erhalten, bedarf es der folgenden Schritte:

Im ersten Schritt müssen Bauherren bereits frühzeitig klären, welche Behörde für sie zuständig ist. Je nach Bundesland oder besonderer Regelung im Zuständigkeitsbereich kann dies sowohl die Gemeinde, in der sich das Gebäude bzw. das Grundstück befindet, aber auch das jeweilige Landratsamt sein.

Im >nächsten Schritt müssen alle notwendigen Unterlagen, die von der zuständigen Behörde gefordert werden, zusammengetragen und geordnet werden. Je nach lokaler Zuständigkeit unterscheiden sich die geforderten Dokumente in der gesamten Bundesrepublik, ebenso sind sie häufig von der Art des Bauvorhabens und auch oft der Lage bzw. Art des Grundstücks abhängig.

Sind alle Unterlagen zusammengetragen, müssen sie schriftlich bei der Behörde eingereicht werden. Sämtliche Dokumente sind nach wie vor in Papierform, gedruckt und häufig auch in mehrfacher Ausfertigung und als beglaubigten Kopien einzureichen. Die Übermittlung per E-Mail oder auf sonstigem digitalem Wege ist für Individualpersonen nicht möglich.
Eine auch bei kleineren Bauprojekten wertvolle Hilfestellung bieten dabei Architekten oder andere befähigte Dienstleister, die sämtliche Dokumente auf ihre Gültigkeit und Vollständigkeit überprüfen, ggf. ergänzen und mit der Vollmacht des Bauherren ausgestattet bei der Behörde einreichen.

Welche Unterlagen umfasst ein Antrag auf Baugenehmigung?

Damit der Bauantrag schnell und reibungslos von der Behörde geprüft und entschieden werden kann, müssen sämtliche Dokumente vorliegen. Nur so kann garantiert werden, dass das Bauvorhaben auch zeitnah realisiert werden kann. Da jedes Bundesland seine eigene Landesbauordnung hat, unterscheiden sich die geforderten Unterlagen teilweise erheblich. In der Regel kann eine Liste mit den notwendigen Dokumenten bei der Behörde abgerufen bzw. teilweise auch im Internet eingesehen werden. Sie gilt als der wichtigste Leitfaden. Wichtig ist der frühzeitige Kontakt mit dem zuständigen Amt, um Fehler zu vermeiden und genug Zeit für die Einholung und Erstellung aller Dokumente zu haben. Die Beteiligung eines Dienstleisters, der die Unterlagen unter der Vollmacht des Bauherren einreicht und so formal gemeinsam mit ihm den Antrag stellt, ist empfohlen bzw. für die meisten Bauanträge sogar nötig.

Beteiligung von Nachbarn und Widerspruch gegen das Vorhaben

Ein Großteil aller Bauprojekte findet im bereits bebauten Raum statt, weswegen Nachbarn in der Regel unmittelbar von jedem Bauvorhaben betroffen sind. Damit sie nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden oder schwerwiegende Probleme das Nachbarschaftsverhältnis trüben könnten, erhalten direkte Nachbarn ein eingeschränktes Mitspracherecht im Rahmen der sogenannten „Nachbarschaftsbeteiligung“.

Alle Nachbarn auf Grundstücken, die sich rund um das Grundstück mit dem Bauvorhaben befinden, haben die Möglichkeit dem Projekt zuzustimmen oder Widerspruch einzulegen. Es ist bereits frühzeitig möglich, die Zustimmung, nach Vorlage der Bauzeichnung und des Lageplans einzuholen. Dazu ist eine Unterschrift der betroffenen Nachbarn ausreichend und erleichtert bzw. beschleunigt den Genehmigungsprozess. Als Nachbarn gelten alle im Grundbuch eingetragenen Besitzer eines Grundstücks. Deswegen muss auch von allen diesen Personen eine Unterschrift eingeholt werden, was beispielsweise bei einer Erbengemeinschaft oder zerstrittenen Ehepartnern nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist.

Leisten die Nachbarn ihre Unterschrift auf dem Lageplan und den Bauzeichnungen, so beschleunigt dies das Verfahren und sie verzichten dadurch auf ihr Recht Einspruch oder Klage zu erheben. Aber auch wenn Nachbarn keine Unterschrift leisten wollen, ist es sinnvoll, die Gründe schriftlich festzuhalten, da dies häufig die Überprüfung durch das Bauamt beschleunigt.
Wenn Nachbarn nicht bereit sind oder schlichtweg nicht erreichbar sind, so erhalten sie die Baugenehmigung inklusive Rechtsbehelfsbelehrung. Daraufhin ist es ihnen freigestellt, das Bauvorhaben zu akzeptieren oder Widerspruch innerhalb der genannten Frist einzulegen. Wenn Widerspruch eingelegt wird, entscheidet die Baubehörde erneut über das Vorhaben.

Als letzten Schritt kann es im „schlechtesten“ Fall für den Bauherren zu einer Gerichtsverhandlung kommen, in der vor Gericht für eine der beteiligten Parteien entschieden wird. In der Regel drängen Richter aber auf eine einvernehmliche Lösung, die auch das häufig bereits belastete Nachbarschaftsverhältnis wieder verbessern soll. Sollte dies nicht erfolgreich verlaufen, entscheidet in letzter Instanz das Gericht über die Zulässigkeit des Bauantrags.

Baupläne erstellen mit CAD Programm

Die Formalitäten des Bauplans

Baupläne sind anspruchsvolle und nur mit entsprechender Software oder Fachkenntnis erstellbare Dokumente, die rechtliche Sicherheit für das Bauvorhaben herstellen. Mehrere DIN-Normen sowie die Planzeichenverordnung, die meist im Anhang der jeweiligen Landesbauordnung zu finden ist, regeln die Formen der Darstellung bis ins kleinste Details.

Diese Normen garantieren, dass Baupläne lesbar und auf einem gleichen Standard sind, wodurch behördliche Verfahren vereinfacht werden. Hier sind ebenso die Planformate, in denen die Planungen vorgelegt werden müssen, definiert. Unterschiedliche Linientypen definieren verschiedene Grenzen und Baulinien. Mittels Schraffuren werden Materialien, Schnittflächen und Bauteile definiert. Als Maßstab gilt, vor allem bei kleineren Bauvorhaben, der Maßstab 1:1000. Der Bauplan umfasst dabei sämtliche Angaben zum Grundriss, Ansichten und Schnitte aus verschiedenen Perspektiven und nicht zuletzt eine genaue Bemaßung. Ergänzt wird die Vollständigkeit durch detaillierte Auskünfte zum Ort des Bauvorhabens (Name, Nummer, etc.), zum Maßstab, der Version, Prüfvermerken, Materialien und der Version bzw. Zeichnungsnummer.

Die für den Laien vielleicht komplizierte Darstellung des Bauplans garantiert für die genehmigende Behörde einen Einblick in die verwendeten Materialien. Über die Schraffuren können Fachpersonen problemlos einsehen, welche Aspekte beim Bau besonders beachtet werden müssen oder wo etwaige Schwachstellen vorliegen. Dies ist im Gegensatz zu Neubauten vor allem bei Um- oder Anbauten von besonders hoher Wichtigkeit, da aus dem Plan sowohl der Bestand als auch die Neuplanung gelesen werden kann. Über die Ansichten aus verschiedenen Perspektiven lassen sich die unterschiedlichen vorhandenen bzw. geplanten Baukörper in ihrer Gesamtheit, wie auch die Topografie und die Einfügung der Gebäude in das Ortsbild und die Umgebung, gut erkennen. Ebenso sind für den Laien nur schwer verständliche Höhenkosten und weitere Angaben im Bauplan enthalten.

Baupläne müssen dabei nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei den meisten Um- oder Anbauten angefertigt werden. In weiteren Bauzeichnungen sind vor allem bei Umbauten wichtige Informationen zum zu erhaltenden Bestand und den neu hinzuzufügenden bzw. umzubauen Bauteilen enthalten. So ist klar ersichtlich, welche Bauteile ggf. ersetzt bzw. hinzu ergänzt werden sollen. Für Laien sind Baupläne nur in Teilen verständlich, bieten aber trotzdem einen guten Überblick über das Vorhaben. Fachleute können selbst kleinste Genauigkeiten in ihnen erkennen.

Welche Kosten entstehen für einen Bauplan?

Eine exakte Bezifferung der Kosten vorab ist leider nicht möglich. Da die Erstellung eines Bauplans ein Prozess ist, dessen Komplexität zum Beispiel durch die steigende Anzahl an Akteuren, beteiligten Firmen aber auch schlichtweg an der Weiterentwicklung des Projekts abhängt, kann der genaue Preis vorab nicht beziffert werden.
Einen guten Anhaltspunkt gibt allerdings die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), die jene Sätze regelt, die ein Dienstleister dem Bauherren für seine Tätigkeit berechnen darf. Die Details regeln die Paragrafen 11 und 12 der HOAI. Sie enthält die unterschiedlichen Leistungsphasen eines Bauvorhabens und ermöglicht es, den Aufwand für die Bauplanaufstellung zu ermitteln und in konkreten Zahlen zu beziffern.
Allerdings entstehen weitere Kosten, die von Fall zu Fall variieren und sich nur auf den Euro genau berechnen lassen. Für den Bauplan benötigen Bauherren auch Detailzeichnungen, Geschosspläne und zusätzliche Unterlagen wie zum Beispiel Schnitte, bei deren Erstellung in der Regel Stundensätze vom Dienstleister erhoben werden.
Da sich diese Sätze unterscheiden können, kann es sinnvoll sein, verschiedene Angebote einzuholen und auf ihren Leistungsumfang zu überprüfen. Ebenso müssen Bauherren gut mit ihrem Berater auskommen, schließlich trägt auch das zwischenmenschliche Verhältnis zu einem schnellen und angenehm begleiteten Bauvorhaben ohne Stress und ohne böse Überraschungen bei. Hilfreich kann in einigen Fällen die Heranziehung eines externen Bauherrenbegleiters sein, da er durch seine neutrale Stellung dem Bauherren auch in schwierigen Momenten oder vor großen Entscheidungen zur Seite steht.

Wäre es nicht einfacher, ganz auf die komplizierten Pläne zu verzichten?

Bei der Vielzahl an Informationen und Herausforderungen, die mit der relativ aufwendigen Erstellung eines Bauplans und der umfangreichen Antragstellung bei der Baubehörde einhergehen, stellt sich so mancher Bauherr die Frage, ob das komplette Verzichten auf diesen Prozess nicht die für alle beteiligten einfachere Lösung wäre. Die kurze Antwort dazu ist: Nein. Schließlich ist der Bauplan das Mittel, um ein Bau- bzw. Umbauvorhaben rechtlich sicher sowohl für den Bauherren als auch die Behörde realisieren zu können.

Ohne die entsprechenden Dokumente, Pläne, Grundrisse, Ansichten und Schnitte wäre es für das Bauamt nur schwer möglich, eine Entscheidung im Sinne aller Beteiligten zu treffen. Zusätzlich entstünde das Problem, dass für den Bauherren keine Planungssicherheit bestehen würde und die Behörde nicht prüfen könnte, ob alle Planungen unter der Beachtung der gültigen Gesetze erfolgt sind. Auch bei oder nach der Bauausführung könnte die Behörde nicht oder nur unzureichend prüfen, ob alle notwendigen Standards eingehalten wurden.

Auch für Bauherren ist das Durchlaufen dieses langwierigen Prozesses trotzdem sinnvoll. Schließlich haben sie neben dem guten Gefühl der rechtlichen Verbindlichkeit auch Klarheit darüber, dass der Baufortschritt entsprechend der Bauplanzeichnungen erfolgt und die geleisteten Arbeiten vollständig festgehalten wurden.
Bei späteren Umbauten oder auch Mängeln helfen die Pläne zusätzlich dabei, wichtige Versorgungsleitungen zum Beispiel für Wasser, Gas oder Strom im Gebäude oder auch Angaben zur Beschaffenheit der verwendeten Materialien schnell und problemlos auffinden zu können. Nicht nur bei Umbauten, sondern auch bei Modernisierungsarbeiten hilft dieses Wissen und spart Zeit und Kosten.

Vom Vorentwurf über die Bauvorlagenzeichnung zur Ausführungsplanung

Die Vorentwurfszeichnung ist in der Regel der erste Schritt, der im Rahmen der Anfertigung der Bauzeichnungen für ein Bauvorhaben (oder einen Umbau) notwendig ist. In der Vorentwurfszeichnung sind dabei bereits wesentliche Aspekte enthalten, die die Grundlage für die spätere Detailplanung liefern. Allerdings fehlt diesen Zeichnungen noch die Tiefe und Genauigkeit, die sie erst im späteren Verlauf des Entwurfsprozesses erhalten.
Eine Vorentwurfszeichnung dient bereits gleich zwei unterschiedlichen Zwecken: Einerseits stellt sie skizzenhaft das Bauvorhaben in seinen groben Umrissen dar, andererseits ermöglicht sie eine erste Einschätzung der zu erwartenden Kosten.
Ein Vorentwurf beinhaltet erste Aspekte des konkreten Bauvorhabens. Neben den Angaben zur beabsichtigen Nutzfläche des Gebäudes, die auch die entsprechende Bemaßung erforderlich machen, enthält er unter anderem auch bereits Angaben über die Zugänge, Gestaltung und das Ausmaß der Treppenanlagen, den Verlauf von Kanälen, Abzugsschächten und weiteren Versorgungseinrichtungen des Baukörpers. Auch die Freiflächengestaltung des Grundstücks ist in dieser ersten Skizze schon berücksichtigt.
Zum Zweiten hilft der Vorentwurf dabei, eine erste Kostenprognose zu ermöglichen. In der Regel können erfahrene Bauunternehmen bereits frühzeitig anhand dieser skizzenhaften Darstellung bewerten in welchem Rahmen die Kosten für das Bauvorhaben ausfallen werden. Bauherren erhalten dadurch einen guten Anhaltspunkt über das notwendige Kapital, das zum Bau ihrer Wunschimmobilie notwendig sein wird und können dies mit ihrem geplanten Budget vergleichen.
Zusätzlich dient der Vorentwurf auch einer ersten Abschätzung und Bewertung durch die Baubehörde, die im späteren Verlauf für die Baugenehmigung zuständig ist. Die Gemeinde bzw. das Landratsamt kann auf Basis dieser Skizze vorab eine erste Bewertung über die Zulässigkeit des Vorhabens entsprechend der Landesbauordnung durchführen. Der dafür gängige Begriff ist „Bauvoranfrage“.

Ist die Vorentwurfszeichnung erfolgreich und liegen keine Bedenken der Genehmigungsbehörde vor, können theoretisch die nächsten Schritte eingeleitet werden. Da zu diesem Zeitpunkt auch die zu erwartenden Kosten grob bekannt sein sollten, sollten Bauherren an dieser Stelle ihren finanziellen Rahmen erneut beurteilen.

Im folgenden Schritt erstellt ein Bauzeichner auf der Basis der Vorentwurfszeichnung die sogenannte Bauvorlagenzeichnung. In dieser sind bereits wesentlich umfangreichere Normen der Länder hinsichtlich der Darstellung berücksichtigt. Trotzdem ist auch die Bauvorlagenzeichnung noch ein Vorprodukt auf der Entwurfsebene. Sie enthält im Gegensatz zur Skizze aber bereits verbindliche Angaben, die im späteren Genehmigungsprozess weiter verfolgt und beachtet werden.

Unter der Ergänzung aller weiteren Unterlagen und Verfeinerung der Darstellung entwickelt der Bauzeichner, ggf. auch unter der Heranziehung weiterer Fachpersonen, das Bauvorhaben Schritt für Schritt weiter, bis es reif dafür ist, die konkrete Ausführung zu planen. In dieser werden Planung werden sämtliche Unterlagen miteinander verknüpft sowie Schnitte und alle notwendigen Einzeldokumente erstellt. All dies geschieht auf der Basis des Vorentwurfs bzw. der Bauvorlagenzeichnung. Die Planung wird nun Schritt für Schritt konkreter und detaillierter.
Wichtig für die Bauunterlagen ist es, alle Zeichnungen über den gesamten Zeitraum aufzubewahren und sie für etwaige rechtliche Einwände bereit zu halten. Da sich auch die Behörde absichern möchte, werden Abschriften auch beim Amt dauerhaft verwahrt, damit die genehmigenden Behörden oder Dritte zum Beispiel im Falle eines Abhandenkommens auch zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückgreifen können.

Ein spannendes Berufsfeld für Menschen mit genauen Vorstellungen – der Bauzeichner

Der Bauzeichner begleitet ein Bauvorhaben in vielen Schritten. Er ist dafür verantwortlich, die Entwurfsskizzen von Architekten und Bauingenieuren in reale und maßstabsgetreue Pläne und Zeichnungen aufzubereiten. Ebenso sorgt er mit seiner Arbeit dafür, dass sämtliche Unterlagen den Anforderungen der jeweiligen Landesgesetzgebung auch in den kleinsten Feinheiten genügen.

Die Ausbildung zum Bauzeichner unterscheidet sich dabei von Bundesland zu Bundesland, da unterschiedliche Anforderungen und Fähigkeiten vorausgesetzt und an den entsprechenden Landesbauordnungen orientiert sind. Ein mittlerer Bildungsabschluss bzw. die Hochschulreife (Abitur) sind die in der Praxis notwendigen Bildungsabschlüsse, die das Tor zu diesem spannenden Beruf öffnen. Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Der Bauzeichner ist ein anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie und im Handel und über einen Zeitraum von drei Jahren erworben. Während der Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich in Schwerpunkten, die die spätere berufliche Laufbahn beeinflussen, zu vertiefen. Am Ende des Ausbildungszeitraums, der meist Dual im Betrieb und in der Berufsschule stattfindet, stehen Bauzeichnern sowohl Stellen im öffentlichen Dienst als auch in privaten Ingenieur- und Planungsbüros oder bei großen Baufirmen offen.

Ein Bauzeichner sollte dabei über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, da seine Arbeiten sowohl in der zwei- als auch dreidimensionalen Ebene angefertigt werden. Ein gutes Verständnis von Technik und viel Genauigkeit und Präzision sind für dieses Berufsfeld ein Muss und erleichtern die exakte Erstellung von Plänen und technischen Dokumenten. Die notwendige Affinität zum Umsetzen genormter Vorgaben (DIN-Normen, EU-Normen, Konstruktionsregeln, etc.) sowie die Bereitschaft, viel am PC mit CAD-Programmen zu arbeiten sind als Voraussetzungen für diesen Beruf zu verstehen.
Bauplaner müssen sowohl gut selbstständig und in Eigenverantwortung arbeiten können, da aber Kontakt und häufige Rücksprache mit anderen Akteuren notwendig ist, muss auch ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Teamfähigkeit vorhanden sein.

International ist der deutsche Abschluss sehr hoch angesehen und bei vielen Unternehmen weltweit begehrt. Dies eröffnet Bauzeichnern die Möglichkeit, nach der Ausbildung oder für einen begrenzten Zeitraum in anderen Ländern Europas oder der Welt schnell eine Anstellung zu finden. Die Bezahlung des Bauzeichners ist nicht einheitlich tariflich geregelt und variiert einerseits je nach Region, andererseits aber auch danach, ob man bei einer Behörde oder im privaten Sektor eine freie Stelle findet. Grundsätzlich bietet der Beruf des Bauplaners jedoch sehr gute Aufstiegschancen.