Dank der Software von HausDesigner3D können Sie Ihr Zweifamilienhaus deutschen Baustandards entsprechend selbst planen. Das Beste daran ist, dass für die Planung Vorerfahrung zwar hilfreich, jedoch nicht erforderlich ist. Auch als Laie können Sie Ihren Traum vom Zweifamilienhaus in die Tat umsetzen und ein begehbares 3D-Modell planen. Diese Software ermöglicht es Ihnen auch, einen vollständigen zweidimensionalen Grundriss inklusive aller Schnitte und Angaben zu entwerfen.

1. Highlights der Software HausDesigner3D im Überblick:

  • * kein Vorwissen erforderlich
  • * innovative deutsche Software für Anbau, Umbau, Neubau und Einrichtung
  • * gleichzeitig auf drei PCs dauerhaft nutzbar
  • * Erstellung von 2D-Grundrissen und begehbaren 3D-Modellen
  • * Zusammenarbeit mit Architekten
  • * Zeit- und Kostenersparnis
  • * kostenintensive Planungsfehler vermeiden
  • * Vorbereitung des Bauantrags
  • * dauerhaft gratis Updates und Support.

Die Kosten für ein Grundstück machen rund ein Drittel bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten für ein Haus aus. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen den Traum vom eigenen Haus aufgeben müssen. Eine hervorragende Alternative stellt ein Zweifamilienhaus dar, da die Kosten für den Grund geteilt werden können. Ein Zweifamilienhaus ermöglicht es Bauherren, den Nutzwert dieser Immobilie zu maximieren und es muss dabei nicht auf Wohnkomfort verzichtet werden.
Ein Zweifamilienhaus stellt die Wiedergeburt des einst beliebten Mehrgenerationenhauses dar und erfreut sich aufgrund der zahlreichen Vorteile immer größerer Beliebtheit.

Unterschiede zwischen Mehrgenerationenhäusern und Zweifamilienhäusern:

Heutzutage gibt es mehrere Haustypen, welche für mehrere Generationen gebaut werden. Jedoch ist der Bekanntheitsgrad des Zweifamilienhauses für diese Zwecke immer noch gering. Grund hierfür ist, dass sich ein Zweifamilienhaus von einem großen, zweistöckigen Einfamilienhaus aus optischer Sicht kaum unterscheidet.
Dieser Aspekt ist ein klarer Vorteil, da sich ein Zweifamilienhaus unkompliziert in eine bereits bestehende Nachbarschaft einfügen lässt.

Ein weiterer Pluspunkt aufgrund der optischen Ähnlichkeit ist, dass Sie die Baugenehmigung meist problemlos erhalten.

Bei einem Zweifamilienhaus befinden sich beide separate Wohneinheiten unter einem Dach. Somit verringert sich die Grundfläche und die Kosten für das Grundstück können halbiert werden. Im Gegensatz zu einem Einfamilienhaus ist das Grundstück zwar kleiner, allerdings bietet ein Zweifamilienhaus ausreichend Platz und bewährt sich speziell in Ballungszentren oder in Regionen mit hohen Grundstückspreisen.

Die Bezeichnung Zweifamilienhaus ist keine moderne Umschreibung für die Einliegerwohnung oder das Einfamilienhaus.
Charakteristisch ist, dass sich zwei familientaugliche Wohnungen unter einem Dach befinden. Beide Wohnungen weisen denselben Standard auf.
Damit diese Immobilie als Zweifamilienhaus bezeichnet werden darf, muss jede Wohneinheit drei Zimmer aufweisen.

Während ein Mehrfamilienhaus ein gemeinsames Treppenhaus aufweisen, wird dieser Bereich bei einem Zweifamilienhaus eingespart. Stattdessen wird der Hauseingang gemeinschaftlich genutzt.

Pros und Contras eines Zweifamilienhauses:

Bevor Sie die Entscheidung für das Bauprojekt eines Zweifamilienhauses treffen, sollten Sie sich einen Überblick über die Vorzüge und Nachteile verschaffen und die Pros und Contras gegeneinander abwiegen. Die Entscheidung sollte überlegt sein, da dieses Bauvorhaben eine große Investition darstellt, welche Sie als Bauherr mehrere Jahre lang finanziell einschränkt. Daher sollten Sie in puncto Familien- und Persönlichkeitsstruktur genau überlegen, ob ein Zweifamilienhaus für Sie das geeignete Bauobjekt darstellt.

Pros:

Ein wesentlicher Pluspunkt ist, dass für das Zusammenleben viel Platz zur Verfügung steht. Da Sie mit Ihren Familienmitgliedern gemeinschaftlich unter einem Dach leben, wird der Kontakt zu diesen intensiviert.

Vorteilhaft ist, dass sich beide Parteien über eigene Wohneinheiten freuen können.

Positiv hervorzuheben ist die flexible Anpassung der Aufteilung und Trennung der Wohneinheiten. Zudem können Sie in puncto Aufteilung und Trennung jederzeit Veränderungen vornehmen.

Wenn Sie Unterstützung benötigen, können Sie diese ohne großen Aufwand im eigenen Haus finden. Somit ist beispielsweise schneller ein Babysitter gefunden.

Ein weiterer Pluspunkt des Zweifamilienhauses ist die Kostenteilung. Trotz der geteilten Kosten handelt es sich um ein eigenständiges Wohneigentum.

Wenn Ihnen ein Haus im Grünen zu teuer ist, können Sie mit einem Zweifamilienhaus Ihren Traum in die Realität umsetzen. Während die Kosten für ein konventionelles Einfamilienhaus zu hoch sind, müssen Sie bei einem Zweifamilienhaus nur die halben Kosten für das Grundstück aufbringen.

Unliebsame Aufgaben und Arbeiten müssen nicht von Ihnen alleine bewältigt werden. Sie können sich diese Tätigkeiten aufteilen und somit wird der persönliche Aufwand minimiert.

Contras:

Ebenso wie andere Bauvorhaben weisen Zweifamilienhäuser einige Nachteile auf, die wir nun näher beleuchten möchten.

Wenn Sie auf Privatsphäre Wert legen, sollten Sie sich darüber bewusst sein, dass diese nur eingeschränkt möglich ist. Da Sie in einem Zweifamilienhaus unter einem Dach und auf einem Grundstück leben, können Konflikte entstehen.
Zudem müssen jegliche Veränderungen gemeinsam abgesprochen werden und es kann auch sinnvoll sein, Abstimmungen durchzuführen.

Bedenken Sie, dass der Kontakt zur anderen Partei zwangsläufig intensiv sein kann und die Unterbindung im Falle eines Streits nur sehr schwer möglich ist.

Aus finanzieller Sicht ist ein Zweifamilienhaus ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite sparen Sie nicht nur Kosten für das Grundstück, sondern auch für den Bau und Reparaturen. Auf der anderen Seite besteht das Risiko, dass Sie in den Regress genommen werden, wenn die andere Partei die anfallenden Kosten nicht mehr begleichen kann.
Finanziell betrachtet ist ein Zweifamilienhaus eine ausgezeichnete Alternative, wenn das Vertrauen gegenüber der anderen Partei groß ist und Sie ebenbürtige Vertragspartner sind.
Bedenken Sie, dass der Kontakt zur anderen Partei intensiv und die Privatsphäre eingeschränkt ist. Für ein gutes Zusammenleben ist in allen Lebenslagen Rücksichtnahme gefragt.

Vermietung von zusätzlichem Wohnraum im Zweifamilienhaus:

Ein Zweifamilienhaus ist ideal, wenn Sie in Zukunft einen Mehrgenerationenhaushalt anstreben. Wenn diese Situation im Moment nicht gegeben ist, können Sie den zusätzlichen Wohnraum vermieten. Hierfür können Sie vorübergehende Maßnahmen ergreifen, damit das Mietobjekt von Ihrem Eigentum deutlich abgegrenzt ist. Diese Abgrenzung ist sinnvoll, da sich zahlreiche Mieter unbehaglich fühlen, wenn sie mit ihrem Vermieter Tür an Tür leben. Das Gefühl des Unbehagens kann jedoch auch bei Eigentümern auftreten, da einige Abschnitte des Zweifamilienhauses gemeinsam genutzt werden.

Eine beliebte Lösung ist es, die zu vermietende Fläche als Büro anzubieten. Hierfür müssen Sie zuerst eine Genehmigung einholen und es ist eine Anmeldung erforderlich. Diese Lösung ist ideal, um Ihren Kredit so schnell als möglich zu decken und um das Maximum an Privatsphäre herauszuholen. Die Büroräume werden nur an Werktagen genutzt und somit können Sie sowohl an Wochenenden und Feiertagen als auch am Abend Privatsphäre genießen.

Mit welchen Kosten muss kalkuliert werden?

Vorteilhaft ist, dass fast jeder Haustyp als Zweifamilienhaus geplant werden kann. Die einzige Ausnahme stellt ein Bungalow dar, der sich nicht als Zweifamilienhaus eignet.
Somit können Sie von einer enormen Freiheit bei der Planung profitieren und es stehen Ihnen zahlreiche Wege offen.
Vorteilhaft ist, dass Sie in puncto Statik nur geringfügig höhere Anforderungen erfüllen müssen, wodurch Sie nur minimal höhere Kosten einkalkulieren müssen, die Sie jedoch teilen können.
Für das Baumaterial müssen Sie rund ein Drittel mehr Budget einplanen, wenn Sie den Bau eines Zweifamilienhauses anstreben.

Verglichen mit diesen Mehrkosten fallen die Energiekosten geringer aus. Aufgrund der beiden bewohnten Einheiten können Sie und die andere Partei vom sogenannten Synergieeffekt profitieren.

Zudem werden alle anfallenden Kosten geteilt und Sie können von preiswerteren Tarifen bei diversen Lieferanten profitieren. Dank der geteilten Kosten lässt sich der Traum vom Eigenheim finanzieren.

Vorteilhaft ist, dass Sie den Grundriss je nach individuellen Vorlieben an die vorliegenden Bedürfnisse anpassen können und nur selten Kompromisse notwendig sind.
In beiden Wohneinheiten sollten die Küchen und Bäder an derselben Stelle geplant werden, um eine besonders effektive Verlegung der Leitungen zu gewährleisten und um die Kosten zu reduzieren.

Wenn Sie eine realistische Kalkulation anstellen, sollten Sie mit jenem Preis rechnen, den Sie für ein Einfamilienhaus bezahlen müssen. Schlagen Sie darauf nochmals 35 Prozent auf, um einen Puffer für extra Kosten zu schaffen. Da dieser Betrag jedoch durch zwei geteilt wird, ist die Finanzierbarkeit einfacher. Der tatsächliche Mehraufwand zwischen 15 und 17 Prozent amortisiert sich schon nach fünf Jahren, da auch die Verbrauchs- und Energiekosten halbiert werden können.